Unternehmen

Die Firmenchronik

  • 1910 gründete der damals 32-jährge Maurermeister Johann Potsch in Burgbernheim einen Maurerbetrieb und errichtete in der näheren Umgebung Wohn- und Geschäftshäuser.
  • Es folgte der Umzug in die Wassergasse, und anschließend kaufte Johann Potsch das als „Schlössle“ bekannte Anwesen in der Schlossgasse 6, in dem das Unternehmen noch heute beheimatet ist.
  • Der zweitgeborenen Sohn Hanns Potsch wurde zum Nachfolger in der Unternehmensleitung erkoren. Da dieser jedoch nicht aus dem Krieg heimkehrte, ging die Firma 1943 an Willi Potsch über.
  • Zu kleineren Arbeiten bei Privatkunden kamen bald Aufträge der Bahn, wobei Willi Potsch von den Erfahrungen profitierte, die er als Bahningenieur gesammelt hatte.
  • Nach dem Tod von Willi Potsch im März 1969 übernahm sein Sohn Günther Potsch die Firma. Er verstärkte den Brückenbau und schränkte den Hochbau ein. Parallel wurde der Rohrleitungsbau gepflegt und auf den Bau von Ortsnetzen ausgedehnt, sowie die Errichtung von Kläranlagen.
  • 2001 endete die Ära der Familie Potsch und das Unternehmen ging an die damaligen drei Bauleiter Heinrich Buckel, Oskar Kolb und Uwe Röschenthaler über.
  • Das Hauptbetätigungsfeld liegt heute im Druckrohrleitungsbau und im Kanalbau.

Johann Potsch

Willi Potsch

Günther Potsch

Heinrich Buckel

Oskar Kolb

Uwe Röschenthaler